Harald Moritz Elektrotechnik - Elektrosmog - Schulung
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Gesundheitliche Wirkungen

 

Verbraucherschutzorganisationen und kritische Wissenschaftler warnen seit Jahren vor den gesundheitlichen Folgen starker elektromagnetischer Felder und elektromagnetischer Strahlung. Auch staatliche Behörden empfehlen, die persönliche Belastung möglichst gering zu halten. Dies gilt besonders für Kinder, ältere Menschen und elektrosensible Personen. Wissenschaftliche Studien finden Hinweise auf verschiedene gesundheitliche Effekte.

 

Diskutiert wird u.a. folgender WIRKUNGSKOMPLEX

 

  • Erhöhtes Krebsrisiko
  • Schwächung des Immunsystems
  • Störungen im Hormonhaushalt
  • Beeinträchtigung zellulärer Prozesse

 

Als Folge sind verschiedene GESUNDHEITSSTÖRUNGEN denkbar:

 

  • Herz- / Kreislaufbeschwerden
  • Schlafstörungen und Unausgeglichenheit
  • Allergien und Neurodermitis
  • Muskelverspannungen, Rheuma
  • Tinnitus
  • Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit
  • Kopfschmerzen / Migräne

 

Es macht also durchaus Sinn, seine persönliche Belastung so gering wie möglich zu halten.


                                     Feldquellen für Elektrosmog

Hochspannungsleitung 110 kV

Mittel- und Hochspannungsleitungen (bis 380 kV) haben hohe elektrische und magnetische Feldstärken zur Folge. Je höher die Spannung und je näher die Leitung zu Ihrem Wohnsitz, umso größer ist die Belastung.  Unter Berücksichtigung baubiologischer Richtwerte können sich Sicherheitsabstände von weit über 200 m ergeben. Die Ausbreitung der Felder wird von der Topographie und der Bebauung beeinflusst. Magnetfelder durchdringen Bauwerke praktisch unbeeinflusst und wirken daher unmittelbar auf den menschlichen Körper, während die elektrischen Felder von der Bausubstanz stark beeinflusst werden und leicht abzuleiten sind.



Mobilfunksender

Mobilfundsender senden gepulste elektromagnetische Wellen aus. Der Gefährungsbereich ist abhängig von der Leistung und vom Abstand zur Sendeantenne. Gebäude und Topographie haben einen erheblichen Einfluss auf die Intensität der Strahlung. Wenn Blickkontakt zur Antenne besteht und sich diese sich in gleicher Höhe befindet, wird die Strahlungsbelastung vermutlich sehr hoch sein. Da auch die Bausubstanz Einfluss auf die Strahlung hat, können allgemeine Aussagen zu einem Sicherheitsabstand nicht getroffen werden können.

Freileitung Hausanschluss

Ein Hausanschluss über eine Freileitung ist immer bedenklich, da sich im Dachgeschoss meist die Schlafräume befinden. Durch die unmittelbare Nähe kommt es dort häufig zu einer starken Belastung, da Freileitungen mehrere Häuser versorgen und deshalb in den Leitungen auch hohe Ströme fließen können. Hier hilft manchmal eine Umstellung auf Kabelhausanschluss, oder ein entsprechender Sicherheitsabstand.

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